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# Warum KI ohne diese 22 Frauen nicht da wäre, wo sie heute ist (Teil 2 von 2)
- URL: https://www.aigood.news/warum-ki-ohne-diese-22-frauen-nicht-da-ware-wo-sie-heute-ist-teil-2-von-2/
- Published: 2026-03-16T06:00:00.000Z
- Updated: 2026-10-25T09:53:49.000Z
- Author: Roger Basler de Roca
- Tags: #linkedin-import

**TLDR:** *In Teil 1 haben wir Forscherinnen und Ethik-Pionierinnen vorgestellt, die KI fairer und transparenter machen. Teil 2 widmet sich den Frauen, die Robotik menschlicher gestalten, emotionale KI entwickeln, grosse Sprachmodelle sicher skalieren und KI-Governance auf internationaler Ebene mitprägen – von Cynthia Breazeal über Daniela Amodei bis Dame Wendy Hall. Zusammen zeigt diese Liste: Die Zukunft der KI wird nicht nur von Männern gebaut.*

Wenn über Künstliche Intelligenz gesprochen wird, fallen meist die immer gleichen Namen – und die gehören fast ausschliesslich Männern. Das ändern wir heute mit Teil 2:

- **Cynthia Breazeal** brachte mit Kismet soziale Robotik vom Labor in den Alltag.
- **Yoky Matsuoka** entwickelte intelligente Prothesen und war Mitgründerin von Google X.
- **Ayanna Howard** nutzt KI, um Therapie und Bildung für Kinder mit Behinderungen zugänglicher zu machen.
- **Rana el Kaliouby** entwickelte Emotion AI für Verkehrssicherheit und Gesundheit.
- **Anca Dragan** forscht an kooperativer KI, die menschliche Werte versteht.
- **Daniela Amodei** skaliert mit Anthropic grosse Sprachmodelle mit Safety-first-Ansatz.
- **Mira Murati** brachte ChatGPT und GPT-4 auf den Markt und gründet nun ein Startup für transparentere KI.
- **Cassie Kozyrkov** machte datenbasierte Entscheidungsfindung bei Google zum Standard.
- **Dame Wendy Hall** prägt britische und internationale KI-Politik.
- **Huma Abidi** steigerte bei Intel die KI-Software-Performance um das 200-Fache.

### Robotik & menschenzentrierte KI

### 9\. Cynthia Breazeal – Roboter, die mit uns fühlen lernen (USA)

Ein Roboter mit Augenbrauen, der auf deine Stimmung reagiert – klingt nach Science-Fiction, ist aber Forschungsrealität seit den späten 1990ern. Cynthia Breazeal entwickelte am MIT Media Lab den Roboter **Kismet**, der Gesichtsausdrücke und Stimmnuancen analysiert und mit eigener "Mimik" reagiert. Kismet war einer der ersten Meilensteine der sozialen Robotik.

Breazeals Forschung zeigt, wie Roboter als pädagogische und therapeutische Partner:innen funktionieren können – etwa beim Lernen von Kindern oder in der Betreuung älterer Menschen. Mit dem Startup **Jibo** brachte sie einen der ersten sozialen Heimroboter auf den Markt und machte das Thema für ein breites Publikum sichtbar. Sie beweist damit: KI-basierte Maschinen können nicht nur effizient, sondern auch empathischer werden – wenn wir sie bewusst so gestalten.

### 10\. Yoky Matsuoka – Von Prothesen zu Google X (Japan/USA)

Yoky Matsuoka begann ihre Karriere als vielversprechende Tennisspielerin, bevor eine Verletzung sie zur Neurowissenschaft und Robotik führte. Als **MacArthur-Fellow** entwickelte sie intelligente Prothesen, die Bewegungsabsichten aus Muskel- und Nervensignalen interpretieren und natürliche Bewegungen erleichtern – ein Durchbruch für Menschen mit Amputationen.

Matsuoka war Mitgründerin von **Google X** (dem Innovationslabor von Alphabet), später VP of Technology bei Nest und VP bei Google Health. Sie verbindet damit Spitzenforschung mit Produktentwicklung. Mit ihrem aktuellen Projekt **Yohana** kombiniert sie menschliche Coaches mit KI, um Familienarbeit fairer zu verteilen und mentale Belastung zu senken. Mit über 250 Patenten gehört sie zu den produktivsten Erfinderinnen in der Tech-Branche.

### 11\. Ayanna Howard – KI für Kinder mit besonderen Bedürfnissen (USA)

Ayanna Howard arbeitete zunächst bei der NASA an autonomen Robotern für die Mars-Exploration, bevor sie ihren Fokus auf etwas Näherliegendes richtete: Kinder mit Behinderungen. Mit ihrem Unternehmen **Zyrobotics** entwickelt sie KI-gestützte Lern-Apps und interaktive Spielzeuge, die Therapie und Bildung spielerischer und zugänglicher machen.

Howard ist eine der ersten schwarzen Frauen als Dekanin einer grossen US-Ingenieurfakultät (Ohio State University) und engagiert sich in zahlreichen MINT-Förderprogrammen. Ihre Arbeit zeigt, dass KI nicht nur für Grossunternehmen und Forschungslabore relevant ist, sondern ganz konkret den Alltag von Familien verbessern kann.

### Emotionale KI & Sicherheit

### 12\. Rana el Kaliouby – Emotion AI für mehr Sicherheit (Ägypten/USA)

Eine Forscherin will Maschinen beibringen, wie wir uns fühlen – nicht um uns zu manipulieren, sondern um uns zu schützen. Rana el Kaliouby begann an der University of Cambridge mit der Forschung zur automatischen Emotionserkennung aus Gesichtern, bevor sie am MIT Media Lab weiterarbeitete.

Mit **Affectiva** baute sie eine Plattform, die über Kameras und Sensoren Emotionen erkennt – etwa um Fahrer:innenmüdigkeit und Ablenkung im Auto zu erkennen und Unfälle zu vermeiden. Die Technologie wird in Fahrzeuginnenräumen eingesetzt, um Warnmechanismen auszulösen, bevor es zu spät ist.

Heute investiert el Kaliouby mit **Blue Tulip Ventures** gezielt in Startups, die KI für Gesundheit, Sicherheit und Wohlbefinden einsetzen. Emotion AI bleibt ein zweischneidiges Schwert – aber in Anwendungen wie Verkehrssicherheit und Telemedizin zeigt sich das Potenzial deutlich.

### 13\. Anca Dragan – Kooperative KI und Alignment (Rumänien/USA)

Anca Dragan ist Professorin an der UC Berkeley und arbeitet an einer der drängendsten Fragen der KI-Sicherheit: Wie bringen wir Maschinen dazu, menschliche Ziele und Präferenzen zu verstehen und zu respektieren?

Ihre Forschung zur **Cooperative Inverse Reinforcement Learning** ist ein Baustein für moderne Alignment-Ansätze, bei denen KI-Systeme menschliche Werte aus Beobachtung ableiten, statt starr programmiert zu werden. Das klingt abstrakt, hat aber direkte Auswirkungen: Wenn ein Roboter versteht, was du willst, statt einfach einer Anweisung zu folgen, wird die Zusammenarbeit zwischen Mensch und Maschine sicherer und produktiver. Dragan ist heute in leitender Rolle bei **Google DeepMind** in AI-Safety-Projekten involviert.

### 14\. Raia Hadsell – Lebenslanges Lernen für KI (UK)

Raia Hadsell arbeitet bei Google DeepMind an einem Problem, das auf den ersten Blick simpel klingt, aber technisch enorm anspruchsvoll ist: **catastrophic forgetting** – das Phänomen, dass KI-Systeme neue Aufgaben nur lernen können, indem sie alte Fähigkeiten vergessen.

Mit sogenannten **Progressive Neural Networks** zeigte Hadsell, wie Wissen modular aufgebaut und wiederverwendet werden kann. Das ist besonders wichtig für Roboter, die viele verschiedene Aufgaben im Alltag lernen sollen – vom Aufräumen bis zur Pflege. Sie ist zudem eine der sichtbaren Stimmen für Diversität in der europäischen KI-Forschung.

**\-WERBUNG-**

Es braucht mehr Menschen die KI wirklich verstehen und gut einsetzen können, nicht noch mehr KI Trainer:Innen aber Menschen wie Du und ich die Digitalisierung als Werkzeug und Mittel für das Gute sehen, darum haben wir das KI Update gegründet, immer kostenlos, montags, auf Zoom mit [**Janet Zentel**](https://www.linkedin.com/in/janetzentel/?ref=aigood.news), [**Fabian Zentel**](https://www.linkedin.com/in/fabianzentel/?ref=aigood.news) und mir:

[https://www.linkedin.com/embeds/publishingEmbed.html?articleId=8966440112652618693&li\_theme=light](https://www.linkedin.com/embeds/publishingEmbed.html?articleId=8966440112652618693&li%5Ftheme=light&ref=aigood.news)

### Industrie-Führung & Unternehmertum

### 15\. Daniela Amodei – Safety-first bei Anthropic (USA)

Daniela Amodei war unter anderem bei Stripe und OpenAI, bevor sie **Anthropic** mitgründete, wo sie heute als Präsidentin die operative Führung verantwortet. Anthropic ist bekannt für seinen Fokus auf KI-Sicherheit, insbesondere den **Constitutional AI**\-Ansatz, bei dem explizite Werte die Modell-Optimierung steuern.

Amodei tritt regelmässig in politischen Anhörungen und internationalen Gremien als Stimme für verantwortungsvolle Skalierung von Foundation Models auf. Anthropic wird 2025 voraussichtlich einen Umsatz von rund 10 Milliarden Dollar erzielen – ein Beleg dafür, dass Sicherheit und wirtschaftlicher Erfolg sich nicht ausschliessen müssen.

### 16\. Mira Murati – Generative KI in der Praxis (Albanien/USA)

Als CTO von OpenAI war Mira Murati produktseitig verantwortlich für die Markteinführung von **GPT-4, ChatGPT und DALL-E** – Produkte, die generative KI von einem Forschungsthema zu einem Massenphänomen gemacht haben. Sie trieb insbesondere die Themen Sicherheit, Alignment und Nutzer-Governance bei der Einführung dieser Modelle in grossem Massstab voran.

2025 gründete Murati **Thinking Machines Lab**, ein Startup für transparentere und anpassbare KI-Modelle. Damit verfolgt sie eine Vision, in der Nutzer:innen mehr Kontrolle darüber haben, wie KI-Systeme funktionieren und entscheiden.

### 17\. Lila Ibrahim – Governance bei DeepMind (USA/UK)

Lila Ibrahim war unter anderem bei Intel und Khosla Ventures, bevor sie COO und anschliessend **Chief AI Readiness Officer** bei Google DeepMind wurde – eine der ersten Positionen dieser Art weltweit. Sie wurde von TIME als eine der 100 einflussreichsten Personen in der KI gelistet.

Ibrahim verantwortet operative Strategie, Partnerschaften und die Vorbereitung von Unternehmen und Gesellschaft auf den Einsatz fortgeschrittener KI. Als Board-Mitglied verschiedener Non-Profits verbindet sie Industrie-KI mit Bildungs- und Sozialinitiativen.

### Politik, Bildung & globale Perspektiven

### 18\. Cassie Kozyrkov – Decision Intelligence (Südafrika/USA)

Nicht "KI ersetzt Manager:innen", sondern "KI hilft ihnen, weniger zu raten". Cassie Kozyrkov prägte bei Google den Begriff **Decision Intelligence** – die Verbindung von KI, Statistik und Psychologie, um strukturierte, nachvollziehbare Entscheidungen zu ermöglichen.

Sie bildete über 20'000 Google-Mitarbeitende in datenbasierter Entscheidungsfindung aus und etablierte Best Practices, die weit über Google hinaus wirken. Heute unterstützt sie mit ihrem Unternehmen **Kozyr** Organisationen wie NASA, Gucci und Meta bei der Umsetzung verantwortungsvoller, businessnaher KI-Strategien. Ihre Arbeit hilft, KI nicht als Black Box, sondern als transparentes Werkzeug zu nutzen.

### 19\. Dame Wendy Hall – Brücke zwischen Technik und Politik (UK)

Dame Wendy Hall ist **Regius Professor of Computer Science** an der University of Southampton und eine der einflussreichsten Stimmen in der britischen und internationalen KI-Politik. Sie ist Mitautorin des Berichts "Growing the AI Industry in the UK" und war Mitglied im **UN High-Level Panel on Digital Cooperation**.

Ihr Fokus liegt auf offenen, inklusiven digitalen Infrastrukturen und einer stärkeren Beteiligung von Frauen in technischen Disziplinen. In einer Zeit, in der KI-Regulierung auf der politischen Agenda ganz oben steht – vom EU AI Act bis zu nationalen Strategien – ist ihre Arbeit an der Schnittstelle von Technik und Politik besonders relevant.

### 20\. Huma Abidi – Hardware-nahe KI-Skalierung (Indien/USA)

Huma Abidi leitet als Senior Director bei Intel Teams, die **AI-Software-Stacks** optimieren, um KI-Workloads auf Intel-Hardware deutlich schneller und effizienter zu machen. Unter ihrer Führung wurde die KI-Software-Performance um das 200-Fache gesteigert – ein technischer Beitrag, der oft unsichtbar bleibt, aber die Grundlage für praktisch alle KI-Anwendungen bildet.

Sie baut bei Intel interne Programme auf, um mehr Frauen in Machine-Learning- und Data-Science-Funktionen zu bringen, und engagiert sich in Bildungsprogrammen für Mädchen und junge Frauen in MINT-Bereichen weltweit.

### 21\. Usha Rengaraju – Kaggle Grandmaster & Neuro-AI (Indien)

Usha Rengaraju ist eine der ersten weiblichen **Kaggle Grandmasters** und gilt als prominente Expertin für probabilistische Modelle und Deep Learning in Indien. Sie organisierte Indiens erste Neuro-AI-Konferenz und arbeitet an Anwendungen von KI im Gesundheitswesen.

Parallel engagiert sie sich in Communities, um Frauen in Data Science und KI zu fördern – ein Engagement, das besonders in Ländern mit wachsender Tech-Branche und gleichzeitig grossem Gender Gap in MINT-Berufen wichtig ist.

### 22\. Inma Martinez – Europäische KI-Governance (Spanien)

Inma Martinez ist Mitglied von Expert:innengremien bei der **Global Partnership on AI** und berät EU-Institutionen sowie nationale Regierungen – darunter die spanische – zu KI-Strategien. Sie gehört zu den global gelisteten Top-50-AI-Influencern und setzt Schwerpunkte auf verantwortungsvolle, menschenzentrierte Anwendung von KI in Wirtschaft und Verwaltung.

In einer europäischen KI-Landschaft, die zwischen Regulierung und Innovation navigiert, bringt Martinez eine Perspektive ein, die beides verbindet: wirtschaftliche Wettbewerbsfähigkeit und gesellschaftliche Verantwortung.

### Was wir von diesen 22 Frauen lernen können

Diese Liste zeigt drei Dinge, die für die Zukunft der KI entscheidend sind:

**Diversität ist kein Nice-to-have, sondern eine Voraussetzung für bessere KI.** Wenn Joy Buolamwini nicht die Verzerrungen in Gesichtserkennungssystemen aufgedeckt hätte, würden diese Systeme heute noch unbemerkt diskriminieren. Wenn Regina Barzilay nicht ihre eigene Krebserfahrung als Forschungsantrieb genutzt hätte, gäbe es Mirai nicht.

**Verantwortung und wirtschaftlicher Erfolg schliessen sich nicht aus.** Daniela Amodei zeigt mit Anthropic, dass ein Safety-first-Ansatz und ein Milliarden-Umsatz zusammengehen können. Cassie Kozyrkov beweist, dass bessere Entscheidungen nicht mehr Technologie brauchen, sondern mehr Klarheit.

**KI braucht globale Perspektiven.** Von Rana el Kaliouby in Ägypten über Rediet Abebe in Äthiopien bis Dame Wendy Hall in Grossbritannien – die Herausforderungen und Chancen von KI sind nicht auf das Silicon Valley beschränkt. Und die Lösungen auch nicht.

### Fragen zu KI und Digitalen Geschäftsmodellen? #fragRoger

Willst du mehr wissen? Sehr gerne komme ich auch bei Dir, bei deiner Firma, deiner ERFA Gruppe oder deinem Verband vorbei und helfe mit einem Workshop oder Input Referat.

Lass uns gerne mal unverbindlich sprechen. Also wenn ich helfen kann, wende dich gerne an mich #fragRoger und abonnier meinen offiziellen Newsletter: [**www.FragRoger.social**](http://www.fragroger.social/?ref=aigood.news) **und unserem Podcast**

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**Disclaimer:** Dieser Artikel wurde nach meinem eigenen Wissen und dann mit Recherchen mit KI ([**Perplexity.ai**](http://perplexity.ai/?ref=aigood.news) und [**Gemini.Google.com**](http://gemini.google.com/?ref=aigood.news)) manuell zusammengestellt und mit [**Deepl.com/write**](http://deepl.com/write?ref=aigood.news) vereinfacht. Der Text wird dann nochmals von zwei Personen meiner Wahl gelesen und kritisch hinterfragt.

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**Reihe 1:** Fei-Fei Li · Daphne Koller · Regina Barzilay · Joy Buolamwini · Timnit Gebru · Rediet Abebe · Latanya Sweeney

**Reihe 2:** Margaret Mitchell · Cynthia Breazeal · Yoky Matsuoka · Ayanna Howard · Rana el Kaliouby · Anca Dragan · Raia Hadsell

**Reihe 3:** Daniela Amodei · Mira Murati · Lila Ibrahim · Cassie Kozyrkov · Dame Wendy Hall · Huma Abidi · Inma Martinez

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**Quellen und weitere Informationen:**

Breazeal, C. (2003). Toward sociable robots. *Robotics and Autonomous Systems, 42*(3–4), 167–175.

el Kaliouby, R., & Robinson, P. (2005). Real-time inference of complex mental states from facial expressions and head gestures. *International Workshop on Computer Vision and Pattern Recognition*.

Matsuoka, Y. (2004). *MacArthur Fellowship Citation*. John D. and Catherine T. MacArthur Foundation.

Howard, A. (2020). Sex, race, and robots: How to be human in the age of AI. *TEDx Talk*.

Dragan, A. D., & Srinivasa, S. S. (2013). A policy-blending formalism for shared control. *The International Journal of Robotics Research, 32*(7), 790–805.

Hadsell, R. et al. (2020). Embracing change: Continual learning in deep neural networks. *Trends in Cognitive Sciences, 24*(12), 1028–1040.

Amodei, D. et al. (2023). Constitutional AI: Harmlessness from AI Feedback. *Anthropic Research*.

Fortune. (2025, Dezember 2). Daniela Amodei, Anthropic cofounder. *Fortune*.

Kozyrkov, C. (2020). What is Decision Intelligence? *Towards Data Science*.

Hall, W. et al. (2017). *Growing the Artificial Intelligence Industry in the UK*. UK Government Report.

[Unite.ai](http://unite.ai/?ref=aigood.news). (2025). 10 Most Influential Women in AI and Robotics. [https://www.unite.ai](https://www.unite.ai/?ref=aigood.news)

AI Magazine. (2025). Top 10 Women in AI 2025\. [https://aimagazine.com](https://aimagazine.com/?ref=aigood.news)